Das nimmst du mit
- Fläche, Personal und Auslastung gehören in jede Kostenbetrachtung.
- Liefer- und Öffnungszeiten müssen zu euren Pausen passen.
- Eine Automatenlösung kann eigenständig funktionieren oder eine Kantine ergänzen.
Wer für Facility Management, Personal oder Einkauf verantwortlich ist, steht früher oder später vor der Frage: Welche Verpflegungslösung passt zum eigenen Standort und welche Kosten entstehen tatsächlich?
Dabei reicht es nicht, nur den Preis einer einzelnen Mahlzeit zu vergleichen. Auch Investitionen, Personal, Fläche, Wartung, Auslastung und organisatorischer Aufwand müssen berücksichtigt werden.
Die klassische Kantine
Eine eigene Kantine bietet ein hohes Maß an Kontrolle über Speiseplan, Qualität und Abläufe. Gleichzeitig entstehen hohe Investitionen für Küche, Ausstattung und geeignete Flächen.
Hinzu kommen laufende Personal-, Energie-, Reinigungs- und Wartungskosten. Diese fallen auch dann an, wenn die Kantine an einzelnen Tagen nur schwach ausgelastet ist.
Bei hybriden Arbeitsmodellen und stark schwankender Anwesenheit wird eine verlässliche Auslastungsplanung zusätzlich erschwert.
Catering als flexible Zwischenlösung
Externes Catering reduziert den Bedarf an eigener Kücheninfrastruktur. Unternehmen zahlen abhängig vom Modell pro Mahlzeit, Lieferung, Service oder Veranstaltung.
Das Konzept kann bereits für kleinere Standorte interessant sein. Es bleibt jedoch von Lieferzeiten, Mindestmengen, Vorbestellungen und der Verfügbarkeit des jeweiligen Anbieters abhängig.
Kantine
Eigene Infrastruktur und laufender Personalbedarf. Auslastung mitplanen.
Catering
Lieferzeiten, Bestellmengen und Serviceumfang abstimmen.
SmartFoodie
Verpflegung am Standort mit abgestimmter Befüllung und Betreuung.
Der Verpflegungsautomat
Moderne Verpflegungsautomaten benötigen deutlich weniger Fläche als eine Kantine und kommen ohne eigenes Ausgabepersonal am Standort aus.
Abhängig vom Geschäftsmodell können Unternehmen einen Automaten kaufen, mieten oder gemeinsam mit einem Betreiber als Servicekonzept realisieren.
- Geringerer Flächenbedarf als bei einer eigenen Kantine
- Kein eigenes Küchen- oder Ausgabepersonal notwendig
- Nutzung auch außerhalb klassischer Essenszeiten
- Planbare Service- und Betriebskonzepte
- Als Hauptlösung oder Ergänzung einer Kantine einsetzbar
Welche Lösung passt zu welchem Standort?
Es gibt kein Modell, das für jedes Unternehmen automatisch die beste Lösung darstellt. Mitarbeiterzahl, Arbeitszeitmodell, Platzangebot, Budget und erwartete Nutzung müssen gemeinsam betrachtet werden.
Eine kleine Niederlassung im Schichtbetrieb hat andere Anforderungen als ein Hauptsitz mit mehreren hundert Beschäftigten und hoher täglicher Anwesenheit.
„Entscheidend ist nicht die günstigste Einzelmahlzeit, sondern die wirtschaftlich passende Gesamtlösung für den jeweiligen Standort.“
Eine individuelle Standortanalyse hilft dabei, Kosten und Nutzen realistisch gegenüberzustellen und ein passendes Verpflegungsmodell auszuwählen.
Von der Idee zum Standort
Welches Modell passt zu eurem Standort?
Bringe eure Nutzerzahl, Arbeitszeiten und Flächensituation mit. Gemeinsam ordnen wir ein, wo SmartFoodie einen Mehrwert bieten kann.
Quellen
- [1]Egora Catering: Betriebsgastronomie - Guide für moderne Unternehmen
- [2]Egora Catering: Mitarbeiterverpflegung - Guide für Unternehmen
- [3]Mr. Lunch: Mr. Lunch vs. Kantine
- [4]Foodji: Zukunft der Mitarbeiterverpflegung - fünf Trends
- [5]TradingTwins: Mitarbeiter- und Betriebsverpflegung
- [6]B2B.de: Mitarbeiterverpflegung - Konzepte und steuerliche Behandlung
- [7]Mr. Lunch: Frische Verpflegung aus dem Essensautomaten

